Costa Rica Auténtica: Vida Tropical

Artenvielfalt und Projekte

Diese zweiwöchige Rundreise führt Sie in unterschiedlichste geographische Zonen, so dass Sie die Artenvielfalt des Landes aus vollen Zügen geniessen können. Gleichzeitig besuchen und übernachten Sie in verschiedensten Projekten von ökologisch-orientierten Campesino- und Frauengruppen und erhalten so einen authentischen Eindruck vom Leben auf dem Lande.

Sie lernen die Friedensuniversität der UN kennen und erhalten einen ersten Eindruck von der Artenvielfalt des Landes in deren Waldreservat. Sie besuchen den 3450m hohen Vulkan Irazú, umgeben von Paramovegetation, und werden durch die Hauptstadt San José geführt. 

Nun beginnt die Rundreise mit einer Führung in das Nebelwaldreservat La Paz, wo Sie den artenreichsten der tropischen Regenwälder kennenlernen werden. Nach der Überquerung der Zentralen Cordillera übernachten Sie am Fusse des aktiven Vulkans Arenal, den Sie am nächsten Tag erkunden werden - bei klarem Wetter können Sie dessen Lavaflüsse beobachten - ein einmaliges Schauspiel!

In der Nähe unserer Lodge lernen wir eine Medizinalpflanzen-Finca und deren Biogasanlage kennen. Ebenso besuchen Sie das Indioreservat Guatuso der Malekus und tauchen einen Vormittag lang ein in deren Kultur.

Im Projekt Heliconias der Bauerninitiative von Bijagua erkunden wir einen phantastischen Regenwald, wo Sie die Baumkronen der Urwaldriesen von Hängebrücken aus beobachten können. Auch können Sie den erloschenen Vulkan Tenorio besteigen oder tropische Bio-Landwirtschaft kennenlernen.

Am nächsten Tag wandern Sie im Nationalpark Tenorio zum Río Celeste, berühmt für sein türkisfarbenes Wasser und seine Schwefelquellen. Am Abend erlernen wir die Grundschritte von Salsa und Merengue.

Danach setzen Sie über auf die Insel Chira im Golf von Nicoya mit den grössten Mangrovenwäldern Zentralamerikas. Die "Damas de Chira", eine Fischerinneninitiative, präsentiert ihre Insel fast ohne Autos, auf der die Zeit stehen geblieben zu sein scheint  - ein einmaliges Erlebnis.

Von dort gehts auf die Halbinsel Nicoya in das Waldreservat Monte Alto, mit dem eine Bürgerinitiative das Quellgebiet des Flusses Nosara schützt. Hier können wir auch das Beneficio, eine ökologisch betriebene Kaffee-verarbeitungsanlage, der hiesigen Kooperative, die am Transfairhandel teilhat, besuchen.

Ein kurzer Weg trennt uns von den Traumstränden Sámara und Puerto Carillo, wo Sie ausspannen oder aktiv sein können. Auf dem Rückweg lernen Sie die zweitälteste Kolonialkirche in Nicoya kennen und kommen zurück ins Zentraltal  wenn Sie nicht am Strand verlängern.